Almglück in Dorf Tirol, Meraner Land & Umgebung

Von mediterranen Palmen zu urigen Almen

Es gibt da einen bestimmten Duft, der beim Wandern sofort jeglichen Muskelkater verfliegen lässt. Und der bei jedem, der steif und fest behauptet, keinen Schritt mehr tun zu können, jetzt auf gleich den inneren Turboschalter umlegt. Manchmal riecht er nach geschmolzener Butter, karamellisiertem Zucker und herb-süßen Preiselbeeren. Ich habe da übrigens so eine Theorie – und ich wette, wir sind uns da absolut einig: Die Bergluft oberhalb von 1.400 Metern muss ein ganz spezielles Hungerzentrum im Gehirn aktivieren. Anders kann ich es mir nicht erklären, warum eine Portion Kaiserschmarrn, Speckknödel oder ein einfaches Butterbrot auf einer Holzbank vor einer urigen Hütte dreimal so gut schmeckt wie irgendwie sonst auf der Welt. Vielleicht ist es aber auch das Ambiente. Es gibt für mich keinen Ort, an dem man den Kopf so schnell frei kriegt, wie auf einer Alm. Wenn das Einzige, was man hört*, das sanfte Bimmeln von Kuhglocken (oder auch das Wiehern von Pferden) und das Rauschen des Windes in den Lärchen ist, schaltet mein Nervensystem ganz automatisch in den Ruhemodus.

* und natürlich Maries glückseliges Schmatzen. Vielleicht aber auch meines. Wer weiß ...

Wo Heidi & Peter zu Hause sind

Almrosen, Teufelskralle, Trollblume, Arnika – nein, kein geheimes Hexenrezept gegen die ersten Fältchen (wobei Arnika wirklich bei fast allem hilft und Falten ohnehin nichts Schlimmes sind, sondern vielmehr die Spuren eines reich gelebten Lebens ...). Sondern: Es ist die kunterbunte Pracht der Almwiesen. Mama Brigitte hat mir schon als kleines Mädel beigebracht, wie man diese Schätze entdeckt. Rund um Dorf Tirol haben wir das Riesenglück, direkt vor der Haustür ein paar echte Alm-Schmuckstücke zu haben. Es gibt Almen für jede Konditionsstufe, Wetter- und Stimmungslage. Na, wie sieht's aus? Kommen Sie mit zu meinen persönlichen Lieblingsalmen? 😉 Dann auf zu den schönsten Plätzen, an denen nicht nur Blumen blühen, sondern auch die Seele aufblühen darf ...

Obisellalm

Die Idyllische: Obisellalm

Wenn Sie mich nach einer Almhütte fragen würden, die wunderbar einsam und idyllisch liegt, würde ich Sie schnurstracks zur Obisellalm schicken. Sie liegt in einem grünen Kessel in der Texelgruppe, auf rund 2.160 m. Panorama? Sicherlich – der Blick geht weit über Meran bis zu den fernen Dolomiten.  Highlight? Der glasklare Bergsee direkt daneben, der von den Gipfeln des Hochwarts und Spitzhorn eingerahmt wird. Zugegeben, der Anstieg ist nicht ohne – zwischen 750 und 950 Höhenmeter liegen vor Ihnen; aaaaber die Aussicht, das Panorama, die Brennnesselknödel und das frische, hausgemachte Brot mit ebenso selbstgemachten Almkäse lassen so manche Anstrengung vergessen. Wer seine Lebensgeister wecken möchte, kann einen schnellen "tuffo" (Sprung) in den Obisellsee wagen. Obacht, der See hat keine Lisetta-Pool-Temperaturen. 😉

Infos
  • Höhe: 2.160 m
  • Lage: Texelgruppe, vorderes Passeiertal (Riffian)
  • Ausgangspunkt: Bergweiler Vernuer oberhalb von Riffian (Öbersthöfen, 1.387 m)
  • Öffnungszeiten: Mitte Juni bis Mitte Oktober, kein Ruhetag
Wege & Hinweise
  • Variante 1
    Klassische Tour: Öbersthöfe > Wegnr. 5 > vorbei an Unterer Obisellalm > Obere Obisellalm (Aufstieg ca. 2 h)
    optional mit Gipfelbesteigung bei Weiterwanderung: auf das Spitzhorn (2.528 m) & den Hochwart (2.452 m)
  • Variante 2
    Panoramarunde:  Öbersthöfe > Wegnr. 21A/21 zum Hahnenkamm > Pfitschkopf  > Lustiger-Kameraden-Steig > Obere Obisellalm (Aufstieg 2,5–3 h)
    optional mit Gipfelbesteigung bei Aufstieg: auf den Pfitschkopf mit Wetterkreuz (2.120 m, Trittsicherheit erforderlich)
Ultental

Die Kultige: Schusterhüttl

Platz ist in der kleinsten Hütte, besagt ein Sprichwort.
Beim Anblick des Schusterhüttel im Nationalpark Stilfser Joch im hinteren Ultental (Gemeinde St. Gertraud/St. Nikolaus) kann man nur zustimmend nicken. Sie ist nämlich die kleinste bewirtschaftete Hütte dieser Region. Und wenn ich sage klein, dann meine ich eigentlich winzig, denn: Es gibt ein klitzekleines Häuschen für die Küche und einen ebenso kleinen Schutzraum für ein bis zwei Tische bei Schlechtwetter. Aber bei gutem Wetter sitzt man hier oben ohnehin auf den Holzbänken draußen auf der urigen Terrasse, blinzelt in die Sonne, lässt den Blick über die Gipfel des Nationalparks Stilfser Joch schweifen und genießt das Leben. Kaum zu glauben, was in dieser winzigen Küche gezaubert wird: Alles schmeckt außergewöhnlich gut! Von süßem Kaiserschmarrn*, deftigen Kasschmarrn oder Speck-Spiegelei – die Entscheidung fällt wie immer schwer. Richtig kultig wird es aber durch die Wirtsleute und ihren waschechten „Ultner Schmäh“. Schlagfertig, witzig und immer für einen Spruch gut, sorgen sie dafür, dass aus Fremden auf der Terrasse ganz schnell Freunde werden. Und wenn Sie Ihre Jause aufgegessen haben, stehen die Chancen richtig gut, dass der Wirt mit einer Flasche selbstangesetztem Zirbenschnaps für eine kleine „Kostprobe“ am Tisch vorbeischaut ...

* Warum der Kaiserschmarrn hier so unvergleichlich schmeckt? Das liegt an einem ungeschriebenen Gesetz der Alt-Wirtin. Ihr Erfolgsrezept besagt nämlich, dass für die perfekte Konsistenz niemals Mineralwasser in den Teig gerührt werden darf.
Infos
  • Höhe: 2.310 m
  • Lage: Nationalpark Stilfser Joch, hoch über dem hinteren Ultental (Gemeinde St. Gertraud/St. Nikolaus) 
  • Ausgangspunkt: Parpkplatz Flatschbergtal (oberhalb von St. Gertraud) oder Bergstation Schwemmalmbahn (Kuppelwies)
  • Öffnungszeiten: Ende Mai bis Mitte Oktober, kein Ruhetag
Wege & Hinweise
  • Genuss-Variante (mit Seilbahn): Mit der Schwemmalmbahn nach oben >> über den wunderschönen Panorama-Weg „Ultner Höhenweg“ ohne große Steigung taleinwärts direkt zum Schusterhüttl (ca. 3,5 h)
  • Direkter / sportlicher Aufstieg: Vom Parkplatz Flatschbergtal >> Weg Nr. 143 >> vorbei an den Flatschhöfen >> Weg Nr. 147 vorbei an der Flatscher-Bergl-Alm direkt hinauf (ca. 2 bis 2,5 h Aufstieg)
Zirmtalalm

Die Kuriose: Zirmtalalm

Papageien, Schweine, Kühe. Auf der Zirmtalalm wird es absolut nicht langweilig! Dieses Alm-Juwel auf 2.114 Metern ist ein echter Traumplatz: Die urige Hütte liegt direkt an einem idyllischen Bergsee, in dem sich die alten Zirbenbäume wunderschön spiegeln – Postkartenidylle pur inklusive genialer tierischer Überraschungen auf der Terrasse ... Zur Zirmtalalm gabs bereits einmal eine Lisetta-Story, diese finden Sie hier.

Pfanderalm

Die Urige: Fartleisalm (Prantachalm)

Auf 1.470 Metern liegt die Prantacher Alm im Passeiertal – von den Einheimischen aber meistens liebevoll nach dem Tal, einfach nur Fartleisalm genannt. Schroff, urig und kontrastreich – zu Beginn gibt sich das Tal eher schmal, öffnet sich aber dann zu einer traumhaften Almlandschaft. Nicht nur für Wanderer, sondern auch für Familien ein absolutes Paradies: Fernab von jeglichem Autoverkehr gibt es einen großen Kinderspielplatz mit Trampolin, Rutsche und Spielhaus. Direkt daneben plätschert der erfrischende Fartleisbach – perfekt zum Dämme-bauen, Steine-hüpfen-lassen und Füße-abkühlen.
Übrigens: Einfach-EinZigArtig lautet das Motto der Wirtsleute, und das schmecken Sie auch. Das Wortspiel im Motto ist übrigens Programm: Mein absoluter Geheimtipp für Feinschmecker ist der hausgemachte Ziegen- oder Lammbraten. Wer es süß mag, freut sich über die phänomenalen, frisch kreierten Desserts und Kuchen. Kleiner Funfact am Rande: Die Tochter der Wirtsleute, die liebe Jenny, hat im vergangenen Jahr ihr Sommerpraktikum bei uns im Hotel Lisetta absolviert. Als absolute Tiernärrin hat es sie nach dieser Zeit im Hotelgeschäft aber natürlich wieder in den Almbetrieb mit der eigenen Viehhaltung gezogen. Schade für uns – wir hätten Jenny hier im Lisetta liebend gern öfters gesehen! 😉

Infos
  • Höhe: 1.470 m
  • Lage: Talschluss des unberührten Fartleistals im Passeiertal
  • Ausgangspunkt: Parkplatz bei den Fartleishöfen (oberhalb von St. Martin in Passeier, Auffahrt über den Prantacher Weg vorbei am Golfplatz)
  • Öffnungszeiten: Anfang Mai bis Mitte Oktober, kein Ruhetag
Wege & Hinweise
  • Vom Parkplatz Fartleis entweder gemütlich über den breiten Forstweg (kinderwagentauglich!) oder etwas sportlicher über den alten Abkürzungsweg durch den Wald (ca. 1 bis 1,5 Stunden). Der Weg zur Alm ist auch e-Bike-tauglich. 
Ulfas

Die Familienfreundliche: Ulfaser Alm

Wer maximale Idylle bei minimaler Anstrengung sucht, wird die Ulfaser Alm auf 1.601 Metern lieben. Das kleine, malerische Bergdorf Ulfas liegt auf einer sonnigen Wiesenlichtung im Hinterpasseier und dient als idealer Ausgangspunkt. Von dort führt ein wunderbar breiter und sanfter Forstweg von gerade einmal 30 Minuten (kinderwagentauglich!) durch schattigen Fichtenwald direkt zur Hütte. Perfekt also, wenn die Beine vom Vortag noch etwas schwer sind, der Hunger auf eine ordentliche Almhütte aber trotzdem groß ist. An der Hütte angekommen, übernimmt die Natur das Verwöhnprogramm: Weite Wiesen und das feine Plätschern des alten Wasserlaufs des Ulfaser Waalwegs. Während die Kids das Ufer in eine riesige Spielwiese zum Dämme-bauen verwandeln, gibt es für müde Wanderfüße nichts Besseres, als sie direkt ins Wasser zu tauchen. Kneippen auf Almart! Frisch abgekühlt schmeckt die Psairer Hausmannskost gleich doppelt so gut: Von der deftigen Gerstensuppe, dem fluffigen Kaiserschmarren bis zum frisch gebackenen Kuchen ist hier alles hausgemacht. 

Infos
  • Höhe: 1.601 m
  • Lage: Am sonnigen Hang der östlichen Texelgruppe im Passeiertal
  • Ausgangspunkt: Wanderparkplatz Kratzegg im kleinen Weiler Ulfas (oberhalb von Platt / Moos in Passeier)
  • Öffnungszeiten: Anfang Mai bis Mitte Oktober, kein Ruhetag (im Winter an ausgewählten Wochenenden geöffnet)
Wege & Hinweise
  • Vom Parkplatz Kratzegg wandern Sie ganz bequem und flach über die Forststraße (Weg Nr. 2A) in nur ca. 30 Minuten zur Alm. Der Weg ist kinderwagentauglich.
Eishof

Die Gesellige: Eishof

Das Pfossental ist ein echtes landschaftliches Urgestein und atemberaubend unberührt. Während Sie gemütlich tiefer ins Tal hineinspazieren, rücken die mächtigen Dreitausender der Texelgruppe immer näher. Hier oben herrscht selbst im Hochsommer eine herrliche Frische – die perfekte, natürliche Klimaanlage! Halten Sie unbedingt die Augen offen: An den steilen Felswänden links und rechts der Hütte lassen sich mit etwas Glück Murmeltiere, Gämsen und stolze Steinböcke beobachten. Für die Kids ist die Hütte ein riesiger Abenteuerspielplatz, denn direkt vor der Tür wartet der wilde Bergbach zum Dämme-bauen und Steine-sammeln. Die Wanderung dorthin ist zwar mit gut 1,5 bis 2 Stunden etwas länger, aber der Weg schlängelt sich so flach und sanft am wilden Pfossenbach entlang, dass Sie die Höhenmeter kaum bemerken ... 

Infos
  • Höhe: 2.071 m
  • Lage: Einzigartig am Talschluss des Pfossentals / Schnalstal, mitten im Naturpark Texelgruppe
  • Ausgangspunkt: Wanderparkplatz Jägerrast am Vorderkaser am Eingang des Pfossentals (Schnalstal)
  • Öffnungszeiten: Mitte Juni bis Anfang Oktober, kein Ruhetag
Wege & Hinweise
  • Vom Parkplatz Vorderkaser wandern Sie ganz entspannt auf dem flachen, breiten Forstweg (Weg Nr. 24) entlang des Pfossenbachs tief ins Tal hinein. Nach ca. 1,5 bis 2 Stunden Gehzeit erreichen Sie die Hütte. Der Weg ist komplett kinderwagentauglich.
Kuhleitn

Die Lässige: Kuhleitenhütte

Wer den Weg zur Kuhleitenhütte antritt, begibt sich auf eine kleine Reise der Kontraste. Es beginnt als gemütliche Wanderung an der Bergstation, verwandelt sich auf dem finalen Abschnitt unter dem Ifinger-Gipfel in ein ehrliches, sportliches Stück Arbeit – und endet auf stolzen 2.361 Metern in purer Erleichterung. Höher hinaus geht es für Wanderer auf Meran 2000 nirgends. Man lässt den Alltag mit jedem Höhenmeter ein Stück weiter im Tal zurück. Das Panorama hier oben kann sich sehen lassen: das Meraner Becken, der Vinschgau, die Dolomiten, der Kalterer See und an besonders klaren Tagen grüßt Sie auch die Ortler-Gruppe. Überhaupt wirken die mächtigen Gebirgszüge der Umgebung, von den Sarntaler Alpen bis tief hinein in die Dolomiten, fast greifbar nah. Wer jetzt noch ein paar Schritte weitergeht, folgt dem schmalen Pfad zum nahen „Kuhleiten-Kirchlein“. Am Holzkreuz direkt an der Gratgabelung angekommen, blickt man in die Tiefe und spürt den lebendigen, kühlen Bergwind im Gesicht. Und jetzt? Einkehren natürlich. Und genieeeeßen. 

Infos
  • Höhe: 2.361 m
  • Lage: Spektakulär auf einem Bergrücken direkt unterhalb des mächtigen Ifinger-Gipfels, im Ski- und Wandergebiet Meran 2000
  • Ausgangspunkt: Bergstation Meran 2000
  • Öffnungszeiten: Anfang Juni bis Anfang November, kein Ruhetag im Sommer. Im Winter ebenfalls geöffnet.
Wege & Hinweise
  • Von der Bergstation Piffing wandert man über die Forststraße (Weg Nr. 3 und 14A) vorbei an der Waidmannalm hinauf. Gehzeit: ca. 1,5 bis 2 Stunden. Aufgrund der Steigung im letzten Abschnitt ist der Weg für normale Kinderwagen eher sportlich, aber machbar.
Gompm Alm

Die Hundefreundliche: Gompm Alm

Wer den Pfad durch die alten Lärchenwiesen des Hirzergebiets verlässt und die Gompm Alm betritt, merkt schnell, dass Tradition hier ganz neu und erfrischend leicht interpretiert wird. Die größte Besonderheit merkt man spätestens beim Blick auf die Terrasse. Die Gompm Alm hat sich nämlich kühn in ein hundefreundliches Paradies verwandelt. Während Zweibeiner bei einem Glas Wein, einem frisch gezapften Bier oder dem hauseigenen „Edeldog-Gin“ die Beine ausstrecken und feine Almspezialitäten genießen, bekommen Vierbeiner Ihre eigene 5-Sterne-Gastro direkt in den Napf serviert. Die eigene, liebevoll gestaltete Hundespeisekarte lässt keine Wünsche offen: Von herzhaften Hundeknödeln über ausgewogene Menüs und Snacks bis hin zu Hundeeis ist alles dabei. Während draußen auf den saftigen Lärchenwiesen die zweibeinigen Kids nach Herzenslust buddeln, basteln oder sich Streicheleinheiten von Almhund Alfons abholen, dürfen die Erwachsenen einfach mal kollektiv die Zeit anhalten. Neben großartigem Essen, Live-Events und einer Menge Humor bietet die Alm auf ihren Wiesen sogar regelmäßig Workshops und Seminare für Hundehalter und Trainer an, direkt unter freiem Himmel, fernab von grauen Seminarräumen.

Infos
  • Höhe: 1.808 m
  • Lage: Idyllisch eingebettet in den urigen Lärchenwiesen des Hirzergebiets
  • Ausgangspunkt: Hirzerseilbahn (Schenna/Saltaus). Von der Mittelstation Prenn wandert man gemütlich hinauf, oder man nimmt den fast flachen Weg von der Bergstation Klammeben abwärts.
  • Öffnungszeiten: Anfang Mai bis Anfang November, kein Ruhetag im Sommer
  • Wege und Hinweise: Von Klammeben (Bergstation) spaziert man auf dem breiten Wanderweg Nr. 40 in ca. 30 Minuten entspannt bergab. Von Prenn (Mittelstation) wandert man auf Weg Nr. 4 ca. 1 bis 1,5 Stunden sanft bergauf. Absolut familientauglich & hundefreundlich.

"Die Berge haben eine wunderbare Eigenschaft:
Sie rücken die Dinge wieder zurecht."

- Verfasser:in unbekannt
Fotos: Kuhleitenhütte, Eishof, Gompm Alm: Patrick Schwienbacher, Tourismusverein Passeiertal: Andreas Hofer; Pexels: Anthony Rahayel;

 

Sehr zu empfehlen

Es war wirklich alles perfekt , wir kommen auf jedenfall wieder.
Danke an Lisa und ihr ganzes Team.
Macht unbedingt weiter so :)

Lisa - Holidaycheck

Ankommen und verlieben

Schon beim Check-in wird man (auch als neuer Gast) von einer derartigen Herzlichkeit erfüllt, dass man sich von der ersten Sekunde an wohl fühlt. Dieses Gefühlt zieht sich dann wie ein roter Faden durch den gesamten Urlaub. ... - man fühlt sich hier einfach rundum wohl, gut aufgehoben und bestens umsorgt. Ich finde genau das macht dieses Hotel aus: die Menschen im Hotel Lisetta die eine Berufung zur Gastlichkeit haben.

Julia M. - Holidaycheck