Der Etsch entlang…

Wer die Etsch in die Adria münden sieht, tut sich schwer, in diesem breiten, trägen Strom den wilden Bach zu erkennen, der sich durch den Westen Südtirols zieht. Er entspringt an der Grenze zu Österreich am Reschenpass, von dem es auch zur Schweizer Grenze nicht weit ist. Von dort durchfließt er den Vinschgau, eine der eigentümlichsten Landschaften Südtirols.

Im Burggrafenamt säumen dann Tausende und Abertausende von Apfelbäumen beide Ufer der Etsch. Schließlich ist jeder zehnte europäische Apfel ein Südtiroler. Ein eindrückliches Schauspiel bieten die Apfelplantagen im Frühling, wenn eine weiße Blütenpracht die Talböden wie mit einem Teppich bedeckt.

Schon früh kann man hier – in Lana, Terlan oder Gargazon – ausgedehnte Wanderungen im Mittelgebirge unternehmen, die Temperaturen sind das ganze Jahr hindurch angenehm.

In Bozen nimmt die Etsch mit dem Eisack einen zweiten der drei Hauptflüsse Südtirols auf, danach durchquert sie das Südtiroler Unterland. Auch hier dominieren Obstwiesen und Weingärten das Landschaftsbild, an der linken Talseite führt die Südtiroler Weinstraße durch das Überetsch – ein Abstecher hierher ist für Weinliebhaber ein absolutes Muss.

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